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©Rijksmuseum

Frühjahrsputz,or Spring Cleaning, a pop-up art exhibition in the Sozialkaufhaus MobiLé  shown between the 27th and 31st July, at the Sozialkaufhaus MobiLé, Georg-Haar-Straße 18, Weimar.

 

The exhibition is the result of a month-long residency during July 2021 at the same place,  the work brings the topics of material culture, accumulation and circulation of everyday objects into dialogue through a series of installations.

 

Between an exhibition and a residency, the artists use the space during a month to work with the space as a playground for presenting and experimenting with objects found there and the artist's own works.

 

The starting point of the concept is the observation of everyday practices, especially the one of giving away things that are no longer wanted through the use of boxes placed directly on the street. 

 

The “Zu Verschenken” boxes play a main role in the exhibition, the artist has grown during more than two years a collection of found boxes from the streets of Weimar, and now expects to build a house shaped installation with them.

 

The work has no script or strict plans, instead is a laboratory,  a free process, changeable on a daily basis and born out of the place and atmosphere of its objects and artistic intervention. 

 

The work is kindly supported by the Sonderstipendien für Künstler:innen in Thüringen, Kulturstiftung Thüringen and the Sozialkaufhaus MobiLé, Diakonie Stiftung.

Frühjahrsputz ist eine Kunstausstellung von die künstlerin Constanza Carvajal, im Sozialkaufhaus MöbiLé in Weimar, die durch eine Reihe von Installationen die Themen materielle Kultur, Akkumulation und Zirkulation von Alltagsgegenständen in einen Dialog bringt. 

 

Die Arbeit wird im Laufe des Julis 2021 entwickelt und zwischen dem 27. und 31. Juli im Sozialkaufhaus MobiLé, Georg-Haar-Straße 18 in Weimar, ausgestellt.

 

Zwischen Ausstellung und Residency nutzt die Künstlerin den Raum einen Monat lang als Spielwiese für die Präsentation und das Experimentieren mit dort vorgefundenen Objekten und eigenen Arbeiten.

 

Der Ausgangspunkt des Konzeptes ist die Beobachtung alltäglicher Praktiken, speziell die des Verschenkens von Dingen, die nicht mehr erwünscht sind, durch die Verwendung von direkt auf der Straße platzierten Kisten.

 

Die „Zu-Verschenken“-Kisten spielen eine Hauptrolle in der Ausstellung. Der Künstler hat in über zwei Jahren eine Sammlung von gefundenen Kisten aus den Straßen Weimars aufgebaut und will nun eine hausförmige Installation damit bauen.

 

Der Arbeit liegen kein Skript oder strenge Pläne zu Grunde, sondern sie ist ein Labor, ein freier Prozeß, täglich veränderbar und aus dem Ort und der Atmosphäre ihrer Objekte und künstlerischen Intervention geboren.

 

Die Arbeit wird freundlicherweise unterstützt von der Sonderstipendien für Künstler:innen in Thüringen, Kulturstiftung Thüringen und die Sozialkaufhaus MobiLé, Diakonie Stiftung.